leer Verein zur Förderung der Integration von behinderten Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen in der Freizeit leer
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Der Umgang nicht behinderter Kinder mit behinderten Kindern im Alltag ist heute immer noch nicht selbstverständlich. Es gibt einige Initiativen, die daran arbeiten, dass behinderte Menschen in unserer Gesellschaft auch in ihrer Freizeit integriert leben können. Meistens sind dies Einzelprojekte, die zudem von den Nutzern teuer bezahlt werden müssen. Kinder und Jugendliche mit Down-Syndrom sind immer, wenn auch in unterschiedlichem Ausmaß,
geistig behindert und körperlich beeinträchtigt. 

Aber wir wissen heute, dass viele geistig behinderte Menschen - z.B. Menschen mit
Down Syndrom - erfolgreich gefördert werden können. Sie brauchen nur viel länger als andere Menschen, erreichen sicher einige Ziele nie, aber je mehr Chancen sie bekommen,
mit durchschnittlich entwickelten Menschen gleichen Alters zusammenzutreffen, umso eher sind gezielte Förderungen erfolgreich. 

Aus diesem Wissen heraus hat sich der Verein PRO DOWN Heidelberg zur Aufgabe gemacht, Initiativen, die der Integration von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit Down-Syndrom und anderen Behinderungen im Freizeitbereich dienen, gezielt zu fördern und zu unterstützen.

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Lothar Binding Ehrenamtspreis für PRO DOWN e.V.
Stolz präsentieren wir Ihnen HIER unsere Urkunde.

 

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Von integrativen Freizeitangeboten profitieren sowohl behinderte als auch nicht behinderte Kinder.

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drummer


Melodien, Rhythmen und viel Spaß
gaben beim Percussiontag den Ton an.

 

 

 

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Mitreißend getrommelt und gesungen

Der Percussiontag von Band-Connection und
Pro Down in Walldorf hat schon Tradition und
ist bei den Jugendlichen und jungen Erwachsenen
so beliebt, dass sie in diesem Jahr so manches
Sommerfest sausen ließen und eine Teilnehmerin
sogar an ihrem Geburtstag kam. Die Percussionistin
Ellen Mayer hatten einige schon bei der Nacht der
Trommel im Palatin auf der Bühne gesehen, umso
spannender war es dann, mit ihr einen Tag lang zu
arbeiten. Große Trommeln standen dafür bereit und
bunte Boomwhackers. Ellen hatte das afrikanische
Lied Meja-ee mitgebracht, das gesungen,
geklatscht und getrommelt wurde. Schnell waren
alle so gut eingetrommelt, dass sogar einige Soli
eingebaut wurden. Immer mehr erweiterten und
verfeinerten die begeisterten Teilnehmer durch
eigene Vorschläge das Programm, das sie am Ende
ihren Eltern und Freunden vorführten. Die staunten
nicht schlecht, was alle – gestärkt von Sandwiches
und Kuchen – in so kurzer Zeit geschafft hatten.
Und auch Ellen Mayer war begeistert:
Eine wirklich tolle Gruppe!

 

 

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